Sofort-Hilfe → Polizei: 117 Karte sperren: Bank/Karten-App Betrug melden: BACS

Betrug erkennen.
Bevor Sie klicken.

Verdächtige SMS, E-Mail oder Anruf? Lassen Sie die Nachricht kostenlos prüfen – oder üben Sie mit 20 Alltagsfragen, Betrug selbst zu erkennen.

Privates Schweizer Präventionsprojekt – keine Behörde, keine Meldestelle Orientiert an öffentlichen Informationen von BACS, Kantonspolizeien und Präventionsstellen Betreiber: Brunner Net, Brugg

Werden Sie gerade unter Druck gesetzt?

Auflegen oder nicht antworten. Nichts zahlen. Keine Codes weitergeben.

Sofort-Hilfe öffnen → Schon bezahlt? Was jetzt zu tun ist →

Nachricht oder Anruf prüfen

Kostenlos · Kein Login nötig · Datenschutzfreundlich · 5 Prüfungen pro Tag

Ihre Eingabe wird zur Auswertung an einen KI-Dienst übermittelt und nicht im Klartext gespeichert. Bitte keine Passwörter, Kartennummern oder andere sensiblen Daten eingeben. Datenschutz →
Läuft das Gespräch gerade? Legen Sie zuerst auf. → Sofort-Hilfe
Ihr Text wird nicht im Klartext gespeichert und zur Auswertung an unseren KI-Dienstleister übermittelt.
Wird verglichen mit bekannten Schweizer Betrugsmustern...
Bitte beachten: Der Prüfer ist eine automatische Hilfe und kann irren. Die Einschätzungen sind unverbindliche Hinweise – keine Garantie, keine Rechts- oder Finanzberatung. Eine Haftung für die Aussagen des Tools wird ausgeschlossen. Im Zweifel: nicht klicken, nicht zahlen und eine offizielle Stelle oder Vertrauensperson kontaktieren. Im Notfall: 117.
Betrugs-Training

Erkennen Sie die Tricks?

20 Fragen aus dem Alltag – ohne Anmeldung, ohne Zeitdruck, mit Merkblatt zum Ausdrucken. Ideal auch für Eltern und Grosseltern.

Jetzt üben →
Aktuelle Betrugswarnungen

Was gerade passiert

Aus offiziellen Schweizer Quellen
Aktuelle Warnungen werden geladen …

Keine Betrugswarnung verpassen

Erhalten Sie aktuelle Warnungen per E-Mail – kostenlos, jederzeit abbestellbar.

Schon bezahlt oder Daten eingegeben?

1
Kontakt abbrechenAuflegen, Chat schliessen, nicht antworten
2
Karte / Konto sperrenSofort Bank, Kartenanbieter oder Banking-App kontaktieren
3
Passwörter ändernE-Mail zuerst, dann Bank & Social Media
4
Fernzugriff stoppenInternet trennen, Fernwartungssoftware entfernen, Gerät prüfen lassen
5
Polizei melden117 oder Kantonspolizei
Schon bezahlt oder Daten weitergegeben? Schritt für Schritt →
Notfall

Wichtige Nummern

Polizei (Notfall)

117
Schweizweit

Karte sperren

Bank / Karten-App
Nummer auf Karte oder Bank-Website

Cybercrime melden

cybercrimepolice.ch
Polizei-Plattform für Online-Betrug

Betrug melden

report.ncsc.admin.ch
Meldestelle des Bundes
Betrugsmaschen

Die häufigsten Betrugsarten in der Schweiz

Klicken Sie auf eine Karte um mehr zu erfahren – orientiert an öffentlichen Warnungen von BACS und Kantonspolizei

64'733
Cybervorfälle wurden 2025 dem Bund gemeldet – über die Hälfte davon Betrug.Quelle: Jahresbericht BACS 2025
Schockanruf
Anrufer geben sich als Polizei, Staatsanwaltschaft oder Angehörige aus und behaupten, ein Familienmitglied sei in Not.
Mehr erfahren →
TWINT-Betrug
Betrüger senden statt einer Zahlung eine TWINT-Geldforderung. Wer diese akzeptiert, zahlt selbst.
Mehr erfahren →
Falscher IT-Support
Anrufer geben sich als IT-Support, Bank oder Behörde aus und verlangen Fernzugriff über Programme wie AnyDesk oder TeamViewer.
Mehr erfahren →
Paketbetrug via SMS
Gefälschte SMS im Namen von Post, Paketdiensten oder Zoll führen auf Fake-Zahlungsseiten.
Mehr erfahren →
Bank-Phishing
Gefälschte SMS oder E-Mails im Namen von PostFinance, UBS, Raiffeisen oder anderen Banken wollen Zugangsdaten und Codes stehlen.
Mehr erfahren →
Enkeltrick
«Rate mal wer hier ist!» – Betrüger gibt sich als Enkel oder Verwandter aus und braucht dringend Geld.
Mehr erfahren →
Hi Mama Trick
WhatsApp von neuer Nummer: «Hi Mama, mein Handy ist kaputt» – dann folgt eine Geldforderung.
Mehr erfahren →
Liebesbetrug
Online verliebt, nach Wochen kommt die erste Geldbitte – oft der Beginn vom Ende der Ersparnisse.
Mehr erfahren →
Kleinanzeigen-Betrug
Käufer auf Tutti, Ricardo oder Anibis schicken externe Links – Kurier-Trick oder Überzahlung.
Mehr erfahren →
Gewinnspiel-Betrug
«Sie haben gewonnen!» – aber zuerst müssen Sie eine Gebühr oder Gutscheincodes kaufen.
Mehr erfahren →
Roboter-Anruf
«This is Interpol» oder «This is Europol» – Computerstimme, dann Verbindung zu Betrüger.
Mehr erfahren →
Haustür-Abzocke
Verkäufer unter Druck oder Einschleichdiebstahl – nie an der Haustür unterschreiben.
Mehr erfahren →
Gefälschte QR-Codes
Überklebte QR-Codes an Parkautomaten oder in Restaurants führen auf Fake-Zahlungsseiten.
Mehr erfahren →
Anlagebetrug
Gefälschte Trading-Plattformen und Promi-Werbung locken mit schnellen Gewinnen – angebliche «Berater» drängen zu immer höheren Einzahlungen.
Mehr erfahren →
Trickdiebstahl
Freundliche Fremde umarmen Sie – und die Halskette ist weg.
Mehr erfahren →
KI-Stimmen und Deepfakes
Stimme oder Gesicht im Videoanruf wirken echt – sind aber von einer KI nachgemacht.
Mehr erfahren →
Betrug bei Hotelbuchungen
Echte Buchung, gefälschte Zahlungsaufforderung – vor allem vor den Ferien.
Mehr erfahren →
Gefälschte Roboter-Abfrage
Eine Website verlangt Tasten zu drücken – und installiert so Schadsoftware.
Mehr erfahren →
Falscher Chef
Die «Chefin» will dringend Geschenkkarten – für Mitarbeitende, Lernende und Vereine.
Mehr erfahren →
Prävention

10 Warnregeln gegen Betrug

Diese Regeln ausdrucken und neben das Telefon hängen – orientiert an Empfehlungen Schweizer Präventionsstellen (BACS, Kantonspolizeien)

1
Druck = Alarm.Wenn jemand drängt, droht oder Angst macht: sofort auflegen oder weggehen.
2
Nie Geld oder Wertsachen übergeben.Polizei, Banken und Behörden holen nie Bargeld, Schmuck oder Karten ab.
3
Nie Codes oder Passwörter weitergeben.SMS-Code, Bank-Code, TWINT-Code: niemals.
4
Unerwartete Links aus SMS/E-Mail nicht anklicken.Adresse selbst eintippen oder App direkt öffnen.
5
TWINT: «Anforderung» = Sie zahlen.Wenn «Bestätigen/Akzeptieren» steht, genau prüfen.
6
Kleinanzeigen: keine externen Links.Am sichersten: Abholung und Barzahlung an belebtem Ort.
7
Unbekannte Nummer? Erst prüfen.Auflegen und über bekannte/offizielle Nummer zurückrufen.
8
Kein Fernzugriff auf Anweisung.AnyDesk/TeamViewer nie auf Wunsch eines Anrufers installieren.
9
Familien-Codewort vereinbaren.Bei «Hallo Mama/Papa»: erst Codewort oder persönliche Frage abfragen.
10
Im Zweifel Hilfe holen.Notfall: 117. Sonst Bank, Anbieter oder Vertrauensperson über eine selbst gesuchte Nummer kontaktieren.
Training

Betrugs-Training: Erkennen Sie die Tricks?

20 Fragen aus dem Alltag – ohne Anmeldung, ohne Zeitdruck, mit Merkblatt zum Ausdrucken. Bei jedem Durchgang kommen andere Fragen. Nach jeder Antwort erhalten Sie sofort eine Erklärung.

Kostenlos · anonym · keine Anmeldung · nichts wird an uns übermittelt

Training starten →
Melden

Haben Sie einen Betrugsversuch erlebt?

Melden Sie Betrugsversuche bei den offiziellen Stellen. Dort können Hinweise geprüft, gebündelt und weiterverwendet werden. betrugsschutz.ch ist kein Meldedienst – wir zeigen Ihnen den richtigen Weg.

BACS
Phishing, Betrugs-SMS und Online-Betrug melden
report.ncsc.admin.ch – Meldestelle des Bundes
Cybercrime­police.ch
Informationen zu aktuellen Cybercrime-Fällen und Prävention
cybercrimepolice.ch – Hinweise und Warnungen von Schweizer Polizeistellen
Polizei
Bei akuter Gefahr, Schaden oder laufendem Betrug: 117
Auch Schockanrufe sofort melden – selbst wenn kein Geld übergeben wurde

Bitte senden Sie keine Passwörter, IBAN, Ausweisnummern, vollständige Kartendaten oder Sicherheitscodes per E-Mail oder Formular. Offizielle Stellen fragen nur die nötigen Angaben direkt ab.

betrugsschutz.ch ist kostenlos und unabhängig. Firmen, Gemeinden und Vereine können das Projekt mit CHF 240.– pro Jahr unterstützen. → Unterstützer werden

ℹ Über betrugsschutz.ch

Unabhängige Informations- und Schutzplattform gegen Betrug in der Schweiz – betrieben von Brunner Net, Brugg (CH).

Alle Betrugsmaschen und Warnhinweise basieren auf öffentlich dokumentierten Informationen von BACS, Cybercrimepolice.ch und Pro Senectute Schweiz.

Hinweis: Diese Seite ist keine Behörde und ersetzt keine Rechtsberatung oder polizeiliche Meldung. Der Sicherheits-Prüfer ist ein Entscheidungshilfsmittel, kein amtlicher Prüfdienst. Im Notfall: 117.

Unsere Grundsätze

  • Warnungen aus offiziellen Quellen
  • Bezahlte Einträge klar gekennzeichnet
  • Kein Werbe-Tracking, kein Datenverkauf
  • Prüfer-Eingaben werden nicht im Klartext gespeichert, sondern zur Auswertung an einen KI-Dienstleister übermittelt
  • Unabhängig und neutral
↑