Prävention ermöglichen – sichtbar und unabhängig
betrugsschutz.ch bietet einen kostenlosen Schnellcheck, verständliche Warnhinweise, Notfallinformationen und Schutzregeln gegen Betrug. Damit das Angebot wachsen und unabhängig bleiben kann, suchen wir Unternehmen, Gemeinden, Vereine und Organisationen, die das Projekt mittragen – mit einem einheitlichen Jahresbeitrag von CHF 240.–. Unterstützer machen so sichtbar, dass ihnen Sicherheit und Prävention wichtig sind.
Privatpersonen können betrugsschutz.ch freiwillig mit einem kleinen Beitrag unterstützen (siehe weiter unten).
Unabhängigkeit: Unterstützer werden klar gekennzeichnet und haben keinen Einfluss auf Inhalte, Warnungen oder Einschätzungen des Prüfers. betrugsschutz.ch prüft jede Anfrage individuell und kann Anfragen ohne Angabe von Gründen ablehnen, wenn eine Organisation nicht zum Zweck der Plattform passt.
Betrugsversuche per SMS, E-Mail, Telefon, TWINT, Kleinanzeigen oder gefälschten Webseiten betreffen täglich Menschen in der Schweiz. Besonders gefährlich wird es, wenn Betroffene unter Druck geraten, Links anklicken, Codes weitergeben, Fernzugriff erlauben oder Geld überweisen.
betrugsschutz.ch hilft mit:
Gleicher Betrag für Firmen, Gemeinden, Vereine und Organisationen. Keine Stufen, kein Kleingedrucktes.
Bezahlung bequem per Rechnung (QR-Rechnung), zahlbar innert 30 Tagen. Keine Kreditkarte, kein Konto, kein Login.
Kurze Mail mit Organisation, Kontaktperson und Rechnungsadresse, das Logo gleich als Anhang.
Wir prüfen kurz, ob es passt, und senden Ihnen eine Schweizer QR-Rechnung über CHF 240.–.
Nach Zahlungseingang erscheinen Sie auf der Unterstützerseite, für ein Jahr.
Banken, Versicherungen, Kantone oder Organisationen mit grösserem Präventionsauftrag: Partnerschaft auf Anfrage
Für Gemeinden, Spitex, Vereine, Firmen und Privatpersonen. Drucken, verteilen, auf der eigenen Website einbinden, ohne Anmeldung und ohne Kosten.
Sie dürfen das Material frei verwenden und betrugsschutz.ch jederzeit verlinken, eine Anfrage ist nicht nötig. Über eine kurze Rückmeldung, wo es zum Einsatz kommt, freuen wir uns trotzdem.
Eine A4-Seite zum Ausdrucken, neben das Telefon hängen.
PDFSofortmassnahmen und wichtigste Nummern bei Betrug.
PDFFür Schalter, Anschlagbrett, Bibliothek oder Wartebereich.
PNGHochauflösend, für Flyer, Plakate und eigene Unterlagen.
Fertige Texte für Gemeinde-Website und Gemeindeblatt – anklicken, aufklappen, kopieren.
Schutz vor Betrug: kostenloser Schnellcheck Betrugsversuche per SMS, E-Mail, Telefon, WhatsApp oder TWINT betreffen täglich Menschen in der Schweiz. Auf betrugsschutz.ch können Sie verdächtige Nachrichten und Anrufe kostenlos einschätzen lassen – anonym und ohne Anmeldung. Unbekannte Links nicht öffnen – Adresse selbst eintippen. Im Notfall: Polizei 117.
Betrugsversuche erkennen und richtig reagieren Betrugsversuche werden immer raffinierter. Gefälschte SMS, E-Mails mit Schadlinks, Schockanrufe, falsche TWINT-Anforderungen oder vermeintliche Microsoft-Mitarbeiter am Telefon – viele Maschen treffen besonders ältere Menschen. Die unabhängige Schweizer Informationsplattform betrugsschutz.ch bietet: – einen kostenlosen Schnellcheck für verdächtige Nachrichten und Anrufe – verständliche Erklärungen zu aktuellen Betrugsmaschen in der Schweiz – klare Notfallhinweise und wichtige Nummern – 10 einfache Schutzregeln gegen Betrug Im Zweifel gilt: nicht klicken, nicht zahlen, keine Codes weitergeben – und über eine selbst gesuchte Nummer zurückfragen. Im Notfall: Polizei 117.
Vorsicht vor Betrug Gefälschte SMS, falsche TWINT-Anforderungen, Schockanrufe oder vermeintliche Microsoft-Mitarbeiter – Betrugsversuche treffen Menschen in jeder Altersgruppe. Auf betrugsschutz.ch können Sie verdächtige Nachrichten und Anrufe kostenlos einschätzen lassen. Unbekannte Links nicht öffnen – Adresse selbst eintippen. Im Notfall: Polizei 117.
Betrugsschutz für unsere Einwohnerinnen und Einwohner Betrugsversuche per SMS, E-Mail, Telefon, WhatsApp oder TWINT betreffen täglich Menschen in der Schweiz. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, die mit Schockanrufen, falschen Polizei-Mitteilungen oder gefälschten Microsoft-Support-Anrufen unter Druck gesetzt werden. Die unabhängige Schweizer Plattform betrugsschutz.ch bietet einen kostenlosen Schnellcheck für verdächtige Nachrichten und Anrufe, klare Erklärungen zu aktuellen Betrugsmaschen und einfache Notfallhinweise – anonym und ohne Anmeldung. Im Zweifel gilt: nicht klicken, nicht zahlen, keine Codes weitergeben – und über eine selbst gesuchte Nummer zurückfragen. Im Notfall: Polizei 117.
Wie Sie sich vor Betrug schützen Die Methoden der Betrüger werden immer raffinierter. Gefälschte SMS von angeblichen Paketdiensten, scheinbare TWINT-Anforderungen, Schockanrufe mit erfundenen Unfällen, falsche Microsoft-Mitarbeiter am Telefon, betrügerische QR-Codes an Parkautomaten – all das passiert auch in Schweizer Gemeinden. Besonders ältere Menschen werden gezielt unter Druck gesetzt. Eine kurze, klare Regel hilft: – Wenn jemand drängt, droht oder Angst macht: sofort auflegen. – Nie Codes, Passwörter oder Bankdaten am Telefon weitergeben. – Polizei, Banken und Behörden holen nie Bargeld oder Wertsachen ab. – Im Zweifel über eine selbst gesuchte Nummer zurückrufen. – Unbekannte Links nicht öffnen – Adresse selbst eintippen. Auf betrugsschutz.ch können verdächtige Nachrichten und Anrufe kostenlos eingeschätzt werden. Die Plattform bietet zudem 10 einfache Schutzregeln, konkrete Notfallhinweise und Informationen zu den häufigsten Betrugsmaschen in der Schweiz – verständlich aufbereitet, anonym und ohne Anmeldung. Sprechen Sie auch mit älteren Familienmitgliedern und Nachbarn über die Betrugsmaschen. Wer die Tricks kennt, fällt seltener darauf herein. Im Notfall: Polizei 117. Betrug online melden: report.ncsc.admin.ch.
Sie möchten die Texte als Word-Datei? Schreiben Sie uns an partner@betrugsschutz.ch.
Unsere Inhalte erreichen Menschen, die sich aktiv vor Betrug schützen wollen – darunter Privatpersonen, Familien, ältere Menschen, KMU, Vereine und Gemeinden. Besonders gut passen:
Auch passend: Optiker, Hörgeräte- und Sanitätsfachgeschäfte mit nahem Bezug zu älteren Menschen sowie weitere Unternehmen mit engem Kundenkontakt.
Sie sind nicht auf der Liste, sehen aber einen Bezug? Schreiben Sie uns trotzdem – wir prüfen jede Anfrage individuell.
Unterstützer werden auf der Website klar gekennzeichnet und haben keinen Einfluss auf Warnungen, Einschätzungen des Prüfers, redaktionelle Inhalte oder Empfehlungen.
Eine Unterstützung bedeutet keine inhaltliche Mitsprache, keine bevorzugte Bewertung und keine Empfehlung durch betrugsschutz.ch.
betrugsschutz.ch bleibt unabhängig.
Sie helfen mit, dass Schutz vor Betrug in der Schweiz kostenlos verfügbar bleibt – und zeigen öffentlich, dass Ihnen Sicherheit und Prävention wichtig sind.
Ihre Kundinnen und Kunden sehen, dass Sie sich für ein relevantes gesellschaftliches Thema engagieren. Das ist besonders interessant für Banken, Versicherungen, IT-Dienstleister, Treuhänder, Gemeinden, Spitex-Organisationen, Vereine und Unternehmen mit engem Kundenkontakt.
betrugsschutz.ch richtet sich an Menschen in der Schweiz, die sich aktiv vor Betrug schützen möchten – darunter Privatpersonen, Familien, ältere Menschen, KMU, Vereine und Gemeinden.
Keine aggressiven Werbebanner, keine Pop-ups, keine Werbe-Tracker und kein Datenverkauf. Ihr Logo erscheint in einem sachlichen und vertrauenswürdigen Kontext.
Eine kurze Mail genügt. Wir prüfen, ob die Unterstützung zum Zweck von betrugsschutz.ch passt, und senden Ihnen dann eine Rechnung über CHF 240.–.
Ohne Vertragsdruck und ohne versteckte Verpflichtungen.
Unterstützer werden → oder direkt per Mail an partner@betrugsschutz.chHat Ihnen betrugsschutz.ch geholfen? Mit einem kleinen freiwilligen Beitrag helfen Sie, den Schnellcheck und die Warnhinweise weiterzuführen.
Keine Logo-Platzierung, keine Gegenleistung – einfach «Danke». Privatpersonen können freiwillig mit 5, 10, 25 CHF oder einem freien Betrag unterstützen.
Sie erhalten unsere Bankverbindung oder einen TWINT-QR-Code per Mail zurück.
betrugsschutz.ch ist ein unabhängiges Projekt von Brunner Net, Brugg (CH). Wir sind keine Behörde und ersetzen keine Rechtsberatung oder polizeiliche Meldung.
Nein. Unterstützer haben keinen Einfluss auf Warnungen, Prüfergebnisse, Einschätzungen des Prüfers oder redaktionelle Inhalte. Eine Unterstützung bedeutet keine Empfehlung durch betrugsschutz.ch.
Nein. betrugsschutz.ch ist eine Präventionsplattform und auf das Vertrauen der Nutzerinnen und Nutzer angewiesen. Wir prüfen jede Anfrage individuell und können Anfragen ablehnen, wenn eine Organisation nicht zum Zweck der Plattform passt – zum Beispiel bei Geschäftsmodellen oder Marketing-Praktiken, die nicht mit unseren Werten vereinbar sind. Eine Absage erfolgt freundlich und ohne weitere Begründung.
Nein. Unterstützer-Beiträge unterstützen den Betrieb und die Weiterentwicklung der Seite. Es gibt keine Garantie für Reichweite, Klicks, Anfragen oder neue Kunden.
Die Unterstützung läuft 1 Jahr. Keine automatische Verlängerung – Sie entscheiden danach aktiv, ob Sie weitermachen möchten.
Per Rechnung. Nach Ihrer Anfrage und unserer Bestätigung erhalten Sie eine Schweizer QR-Rechnung über CHF 240.–, zahlbar innert 30 Tagen. Der Beitrag wird jährlich im Voraus verrechnet. Eine Kreditkarte oder ein Online-Konto brauchen Sie nicht.
Nein. Merkblatt, Notfallkarte, Aushang, QR-Code und Textbausteine sind für alle kostenlos, auch für Gemeinden, die nicht Unterstützer sind. Zum Präventionsmaterial →
Nein. Der Beitrag beträgt für alle CHF 240.– pro Jahr, für die kleine Gemeinde genauso wie für das KMU oder den Verein. Nur für Partnerschaften mit deutlich grösserem Umfang vereinbaren wir individuelle Konditionen.
Ja. Privatpersonen können betrugsschutz.ch freiwillig mit einem kleinen Beitrag unterstützen (siehe oben). Der Unterstützer-Beitrag von CHF 240.– richtet sich jedoch an Unternehmen, Gemeinden, Vereine und Organisationen.
Ja. Wir behalten uns vor, Anfragen abzulehnen, wenn das Unternehmen, Produkt oder die Branche nicht zum Zweck von betrugsschutz.ch passt – zum Beispiel bei Anbietern aus dem Hochrisikobereich, fragwürdigen Finanzprodukten oder Diensten mit unklarem Geschäftsmodell.