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Betrugsmasche

Paket-SMS-Betrug erkennen: Post, DHL, DPD, UPS und Zoll

«Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden. Bezahlen Sie CHF 2.99...» – So funktionieren häufige Paket-SMS-Maschen und so schützen Sie sich.

Beim Paketbetrug erhalten Betroffene eine SMS oder E-Mail, die angeblich von der Post, DHL, DPD, UPS, FedEx oder vom Zoll stammt. Meist heisst es, ein Paket könne nicht zugestellt werden oder es sei eine kleine Gebühr offen.

Der Betrag wirkt oft harmlos: CHF 1.99, CHF 2.99 oder CHF 4.95. Genau das macht den Trick gefährlich. Wer bezahlt, gibt oft Kreditkartendaten oder persönliche Daten auf einer gefälschten Webseite ein – und genau das ist das eigentliche Ziel der Betrüger.

Typische Beispiele

«Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden. Bitte bezahlen Sie CHF 2.99 für die erneute Zustellung.»
«Zollgebühr offen. Ihr Paket wird zurückgesendet, wenn Sie nicht sofort bezahlen.»
«Ihre Sendung wartet auf eine Adressbestätigung. Tippen Sie hier, um fortzufahren.»

Warnsignale

Faustregel: Klicken Sie nicht auf Zahlungslinks aus unerwarteten Paket-SMS oder E-Mails. Prüfen Sie Sendungen, Zustellprobleme und allfällige Gebühren immer direkt über die offizielle Website oder App des Paketdienstes.

Was Sie tun sollten

Schon bezahlt oder Daten eingegeben?

Wenn Sie Kreditkartendaten auf einer falschen Seite eingegeben haben:

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