Polizei: 117 Karte sperren: Bank/Karten-App Betrug melden: NCSC

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Privates Schweizer Präventionsprojekt – keine Behörde, keine Meldestelle Orientiert an öffentlichen Informationen von NCSC/BACS, Kantonspolizeien und Präventionsstellen Betreiber: Brunner Net, Brugg
65'000+
Cybervorfälle wurden 2025 dem Bund gemeldet – über die Hälfte davon Betrug.

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Wird verglichen mit bekannten Schweizer Betrugsmustern...
Bitte beachten: Der Prüfer ist eine automatische Hilfe und kann irren. Die Einschätzungen sind unverbindliche Hinweise – keine Garantie, keine Rechts- oder Finanzberatung. Eine Haftung für die Aussagen des Tools wird ausgeschlossen. Im Zweifel: nicht klicken, nicht zahlen und eine offizielle Stelle oder Vertrauensperson kontaktieren. Im Notfall: 117.
Aktuelle Betrugswarnungen

Was gerade passiert

Aus offiziellen Schweizer Quellen

Schon bezahlt oder Daten eingegeben?

1
Kontakt abbrechenAuflegen, Chat schliessen, nicht antworten
2
Karte / Konto sperrenSofort Bank, Kartenanbieter oder Banking-App kontaktieren
3
Passwörter ändernE-Mail zuerst, dann Bank & Social Media
4
Fernzugriff stoppenInternet trennen, Fernwartungssoftware entfernen, Gerät prüfen lassen
5
Polizei melden117 oder Kantonspolizei
Notfall

Wichtige Nummern

Polizei (Notfall)

117
Schweizweit

Karte sperren

Bank / Karten-App
Nummer auf Karte oder Bank-Website

Cybercrime melden

cybercrimepolice.ch
Polizei-Plattform für Online-Betrug

Betrug melden

report.ncsc.admin.ch
Meldestelle des Bundes
Betrugsmaschen

Die häufigsten Betrugsarten in der Schweiz

Klicken Sie auf eine Karte um mehr zu erfahren – basierend auf öffentlichen Warnungen von NCSC und Kantonspolizei

Schockanruf
Anrufer geben sich als Polizei, Staatsanwaltschaft oder Angehörige aus und behaupten, ein Familienmitglied sei in Not.
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TWINT-Betrug
Betrüger senden statt einer Zahlung eine TWINT-Geldforderung. Wer diese akzeptiert, zahlt selbst.
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Falscher IT-Support
Anrufer geben sich als IT-Support, Bank oder Behörde aus und verlangen Fernzugriff über Programme wie AnyDesk oder TeamViewer.
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Paketbetrug via SMS
Gefälschte SMS im Namen von Post, Paketdiensten oder Zoll führen auf Fake-Zahlungsseiten.
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Bank-Phishing
Gefälschte SMS oder E-Mails im Namen von PostFinance, UBS, Raiffeisen oder anderen Banken wollen Zugangsdaten und Codes stehlen.
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Enkeltrick
«Rate mal wer hier ist!» – Betrüger gibt sich als Enkel oder Verwandter aus und braucht dringend Geld.
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Hi Mama Trick
WhatsApp von neuer Nummer: «Hi Mama, mein Handy ist kaputt» – dann folgt eine Geldforderung.
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Liebesbetrug
Online verliebt, nach Wochen kommt die erste Geldbitte – oft der Beginn vom Ende der Ersparnisse.
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Kleinanzeigen-Betrug
Käufer auf Tutti, Ricardo oder Anibis schicken externe Links – Kurier-Trick oder Überzahlung.
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Gewinnspiel-Betrug
«Sie haben gewonnen!» – aber zuerst müssen Sie eine Gebühr oder Gutscheincodes kaufen.
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Roboter-Anruf
«This is Interpol» oder «This is Europol» – Computerstimme, dann Verbindung zu Betrüger.
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Haustür-Abzocke
Verkäufer unter Druck oder Einschleichdiebstahl – nie an der Haustür unterschreiben.
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Gefälschte QR-Codes
Überklebte QR-Codes an Parkautomaten oder in Restaurants führen auf Fake-Zahlungsseiten.
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Prävention

10 Warnregeln gegen Betrug

Diese Regeln ausdrucken und neben das Telefon hängen – basierend auf Empfehlungen der Schweizer Behörden

1
Druck = Alarm.Wenn jemand drängt, droht oder Angst macht: sofort auflegen oder weggehen.
2
Nie Geld oder Wertsachen übergeben.Polizei, Banken und Behörden holen nie Bargeld, Schmuck oder Karten ab.
3
Nie Codes oder Passwörter weitergeben.SMS-Code, Bank-Code, TWINT-Code: niemals.
4
Unerwartete Links aus SMS/E-Mail nicht anklicken.Adresse selbst eintippen oder App direkt öffnen.
5
TWINT: «Anforderung» = Sie zahlen.Wenn «Bestätigen/Akzeptieren» steht, genau prüfen.
6
Kleinanzeigen: keine externen Links.Am sichersten: Abholung und Barzahlung an belebtem Ort.
7
Unbekannte Nummer? Erst prüfen.Auflegen und über bekannte/offizielle Nummer zurückrufen.
8
Kein Fernzugriff auf Anweisung.AnyDesk/TeamViewer nie auf Wunsch eines Anrufers installieren.
9
Familien-Codewort vereinbaren.Bei «Hallo Mama/Papa»: erst Codewort oder persönliche Frage abfragen.
10
Im Zweifel Hilfe holen.Notfall: 117. Sonst Bank, Anbieter oder Vertrauensperson über eine selbst gesuchte Nummer kontaktieren.
Übung

Können Sie Betrug erkennen?

Machen Sie die kurze Übung mit 8 Beispielen aus SMS, WhatsApp, TWINT, Telefon und QR-Code. Sie erhalten sofort eine Erklärung, woran man die Warnsignale erkennt.

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Melden

Haben Sie einen Betrugsversuch erlebt?

Melden Sie Betrugsversuche bei den offiziellen Stellen. Dort können Hinweise geprüft, gebündelt und weiterverwendet werden. betrugsschutz.ch ist kein Meldedienst – wir zeigen Ihnen den richtigen Weg.

NCSC / BACS
Phishing, Betrugs-SMS und Online-Betrug melden
report.ncsc.admin.ch – Meldestelle des Bundes
Cybercrime­police.ch
Informationen zu aktuellen Cybercrime-Fällen und Prävention
cybercrimepolice.ch – Hinweise und Warnungen von Schweizer Polizeistellen
Polizei
Bei akuter Gefahr, Schaden oder laufendem Betrug: 117
Auch Schockanrufe sofort melden – selbst wenn kein Geld übergeben wurde

Bitte senden Sie keine Passwörter, IBAN, Ausweisnummern, vollständige Kartendaten oder Sicherheitscodes per E-Mail oder Formular. Offizielle Stellen fragen nur die nötigen Angaben direkt ab.

Hauptunterstützer

Mit Sichtbarkeit unterstützen

betrugsschutz.ch ist kostenlos für alle, die sich vor Betrug schützen wollen. Damit das Angebot wachsen und unabhängig bleiben kann, suchen wir Unternehmen, Gemeinden und Organisationen, die das Projekt mittragen.

Mehr erfahren →

Weitere Unterstützer-Möglichkeiten finden Sie auf unserer Unterstützer-Seite.

Unterstützer werden klar gekennzeichnet und haben keinen Einfluss auf Inhalte, Warnungen oder Einschätzungen.

ℹ Über betrugsschutz.ch

Unabhängige Informations- und Schutzplattform gegen Betrug in der Schweiz – betrieben von Brunner Net, Brugg (CH).

Alle Betrugsmaschen und Warnhinweise basieren auf öffentlich dokumentierten Informationen von NCSC/BACS, Cybercrimepolice.ch und Pro Senectute Schweiz.

Hinweis: Diese Seite ist keine Behörde und ersetzt keine Rechtsberatung oder polizeiliche Meldung. Der Sicherheits-Prüfer ist ein Entscheidungshilfsmittel, kein amtlicher Prüfdienst. Im Notfall: 117.

Unsere Grundsätze

  • Warnungen aus offiziellen Quellen
  • Bezahlte Einträge klar gekennzeichnet
  • Kein Tracking, kein Datenverkauf
  • Prüfer-Eingaben werden nicht dauerhaft gespeichert
  • Unabhängig und neutral